story  ∕  von Johannes Pfaff  ∕ 

Kapitel I – Auf die Bretter, fertig, los!

Es begann mit dem Geburtstag von Kais Vater, an dem es Sekt und kleine Flammkuchen geben sollte. Es gab aber auch mehr Gäste als Sitzplätze. 

Jeder kennt das Dilemma, man hält die Speise in der einen und das Getränk in der anderen Hand und ist schon überfordert, wenn man jemandem die Hand schütteln will.. Gläser enden in Regalen, unerkenntlich zwischen anderen Gläsern auf Tischkanten, am Ende noch auf dem Boden. Macht keinen Spaß.

Das Problem war also schnell erkannt und wenig später konnten alle Nettomärkte im Umkreis von 15km das Angebot für die Bambus-Brettchen aus dem Sortiment streichen, denn aus diesen sollten die ersten Bretter gefertigt werden. Das erste Design war primitiv aber zweckmäßig und fand an besagtem Geburtstag viele Begeisterte, und von da an stand fest: Das muss entwickelt werden. Beim Bambus sollte es nicht bleiben, das war bald klar, und auch die Form musste raffinierter und zweckmäßiger werden.

Mit der Weiterentwicklung beginnt das nächste Kapitel, das nächsten Sonntag folgt!

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